"WORLD STANDARD" MAXIM GUN
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Maschinengewehr 16 (MG 16)

Die Idee des "Einheitsmaschinengewehr"

In Deutschland war das leichte Maschinengewehr im Gegensatz zu den anderen kriegsführenden Staaten erst sehr spät eingeführt worden und es entstand die Idee zur Entwicklung eines Einheitsmaschinengewehres, welches mit Lafette als schweres und mit Zweibein als leichtes Maschinengewehr eingesetzt werden konnte. Die Entwicklung eines solchen Einheitsmaschinengewehres wurde durch Oberst von Merkatz von der Gewehr-Prüfungs-Kommision stark gefördert. Ergebnis dieser Bemühungen war das Maschinengewehr 16, welches allerdings nur in geringer Stückzahl für Versuchszwecke produziert wurde. Es war vom Grundsatz dem MG 08/15 ähnlich, hatte aber keinen Schaft, sondern zwei Handgriffe wie das MG 08. An dem Verschlusskasten war eine Zielfernrohmontage verbaut. Hinten am Kühlwassermantel befand sich unten wie bei MG 08/15 einen Bajonettverschluss, der wahlweise zur Verbindung mit dem Zweibein oder mit der Lafette diente. Als Lafette diente der Dreifuss 16, auf den das MG 16 im Gegensatz zum MG 08 nun direkt und ohne Adapter montiert werden konnte. Während der Dreifuss 16 in großer Stückzahl hergestellt und mit dem MG 08 verwendet wurde, kam es nie zur Einführung des MG 16. Aufgrund der bewährten Waffentypen MG 08 und MG 08/15 wollte man während des Krieges nicht das Risiko eingehen, die Produktion eines neuen Waffentyp anlaufen zu lassen.

 

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